letter for you I Dezember 2024

Warum Veränderung wichtig ist und wie sie uns verbindet

Es ist soweit

In keiner anderen Zeit waren Begriffe wie Achtsamkeit, Veränderung, Selbstliebe, Heilung und Transformation so wichtig wie heute. Sie begründen ihren bedeutsamen Status in weiteren Bezeichnungen wie Trigger, inneres Kind und seelische Verletzung und fordern zurecht den bedeutungsvollen Fingerzeig. Mit vollstem Verständnis und mit liebevoller Hingabe reihe ich mich hier ein. Ich hebe Achtsamkeit und Selbstliebe ganz weit nach oben und schiebe Veränderung, Heilung und Transformation gleich hinterher, auf dass sie die Erde umfliegen und wie ein sanfter Sommerregen auf die Köpfe der Menschen herniederfallen.   

Ein Kreislauf

Diese bedeutungsschweren Worte erreichen unsere Augenwinkel erst dann, wenn wir anfangen, sie zu brauchen und beginnen, ihre Bedeutung zu hinterfragen. Meist ist das erst der Fall, wenn es irgendwo anfängt zu zwicken, es nicht mehr ganz nach Plan läuft, nicht mehr zufriedenstellt oder im Härtefall alles schon gegen die Wand gefahren ist. Dann bemerkt man plötzlich, wie oft man diese Ausdrücke eigentlich schon mal gehört und sich mit Menschen unterhalten hat, die davon sprachen, man es aber abgetan hat als psychologisches Gequatsche, sinnvoll für die, die es brauchen. 

Wenn man dann beginnt, sich über den einen oder anderen dieser Begriffe Gedanken zu machen, versteht man irgendwann das große Ganze und sieht den sich schließenden Kreis: Verletzungen führen zum Nachdenken, Nachdenken gebärt den Wunsch nach Veränderung und Veränderung entsteht durch die Suche nach Heilung. Befindet man sich schließlich im Heilungsprozess werden Selbstliebe, Achtsamkeit und Transformation zwingend zu Werkzeugen, bis man es geschafft hat, dass das innere Kind Frieden gefunden hat und sich Triggerpunkte mehr oder minder nicht mehr angesprochen fühlen. Dann beginnt sich im Inneren Ruhe auszubreiten und man fühlt die Gelassenheit und Entspannung, die man schon so lange sehnsüchtig erwartet hat. 

Wenn man hier von Veränderungen spricht, die Heilung oder Transformation als Ziel haben, sind das in der Regel große Veränderungen, die große Prozesse erfordern. Wir sprechen dann von Lebenskrise, Krankheit, Unzufriedenheit im Job oder Ausweglosigkeit in der Partnerschaft. In der aktuellen Zeit betrifft das viele Menschen. Trennungen in Nachbarschaft und Freundeskreis sind häufiger geworden, viele sind lieber arbeitslos als sich weiter einem cholerischen Chef und dem Mobbing der Kollegen auszusetzen und von vielen Krankheiten und Todesfällen ist zu hören und zu lesen. Dieses Erleben bringt die Zeit gerade mit sich und macht sich den Menschen als Symptom klar und transparent. Für den einen mit einer sanft weckenden Streicheleinheit für den anderen mit dem großen Holzhammer. Man nennt es Aufwachen.

Aufwachen

Mit Aufwachen für einen anstehenden Veränderungsprozess ist nicht das Aufstehen am frühen Morgen gemeint, sondern ein Wendepunkt. Ausgelöst durch etwas, was die Gedanken anhalten, den Blick schärfen und die Muskeln anspannen ließ. Ein Punkt im Leben, an welchem man plötzlich wie geführt die Entscheidung seines Lebens trifft, man ein Stoppschild aufstellt und die Schranken runterlässt. Es ist das sogenannte i-Tüpfelchen oder der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, der das Herz berührt und die Seele zutiefst erschüttert und ein meist im Nachgang als unscheinbar empfundenes Ereignis: eine Filmsequenz, ein Song, ein Satz, ein Gedicht oder eine Geschichte. Aber auch die harte Nummer ist drin: der Wendepunkt durch den gesundheitlichen Fall ins Bodenlose.

Die Betrachtung

Aber egal wie, allen Weckrufen ist eines gleich, sie stellen den Anfang eines Prozesses dar, für den man sich bewusst entscheiden muss: Veränderung. Veränderung ist mitnichten ein schön klingendes Wort: „change“ im Englischen, „changement“ im Französischen oder „modifica“ im Italienischen, das ist auszuhalten und klingt sogar ein wenig einladend. Im Deutschen klingt es hart und schreit förmlich nach Kraft kosten, sich verschlechtern oder etwas verlieren. Warum ist das so? Veränderung wurde schon in der kindlichen Erziehung gefordert und damit negativ geprägt. Sätze wie „ändere dein Lernverhalten, damit du besser wirst“, „ändere deine Einstellung, sonst wird das nie was“, „ändere deine Essgewohnheiten, sonst wirst du zu dick“ oder „mach doch mal was die anderen machen, dann gehörst du auch dazu“ , führten zu Anpassung und stetigem Vergleich. Trat das Ergebnis nicht ein, weshalb man sich verändern sollte, war man scheinbar nicht gut genug gewesen, hat man sich nicht genug angestrengt, wollte man es vielleicht nicht doll genug. Und als Konsequenz wurde dann von außen etwas verändert, um die Wichtigkeit deutlich zu machen: Nachhilfe, mehr Sport, weniger Süßes, Strafen. Erwachsene nennen es sozialisiert oder gesellschaftsfähig gemacht werden, aber als Kind war es eine schmerzvolle Abkehr vom inneren Selbst, weil man es nicht besser wusste und nicht ändern konnte. 

Auch im erwachsenen Alter ist der Begriff Veränderung negativ belegt. Sätze wie „du hast dich verändert“, „du bist irgendwie komisch, heute“ oder „das habe ich ja noch nie von dir gehört“ werden einem meist mit zusammengekniffenen Augen und einem zweifelnd zur Seite geneigten Kopf entgegengebracht. Es ist ein Blick, wie, „na mal gucken, ob der Tag mit dir so auch noch schön wird“. Und wenn man dann noch zusammensitzt und man sich an bestimmten Diskussionen gar nicht mehr beteiligt, man still und beobachtend einfach nur vorhanden ist, bestätigt das die anderen noch einmal mehr. Irgendwas passiert doch gerade mit ihm oder ihr? Und dann, stillschweigend, kaum wahrnehmbar, löst sich der Wollfaden aus dem Strickpulli und Masche um Masche fällt in sich zusammen - der Faden, durch welchen man einst mit den Menschen verbunden war, wird länger und länger und der Pulli kann nicht mehr wärmen, weil man ihn quasi ausgezogen hat. Veränderung kann also zu einem Ungleichgewicht führen und das, was sich einst angezogen hat, passt nicht mehr zusammen.

Der Anfang

Der Anfang für Veränderung ist aus meiner Sicht das Schwierigste. Den ersten Schritt zu gehen ohne zu wissen, wohin es geht, wie schwierig es werden wird, wieviel Einsatz an mentaler und körperlicher Kraft es benötigt und wieviel Motivation es braucht, weiterzugehen, wenn man hingefallen ist. Und vor allen Dingen das Wissen darum, dass man die eigene Komfortzone verlassen muss, denn keine Veränderung beginnt auf der Coach mit einem Glas Wein und dem Warten darauf, dass die kleine Fee kommt und den Zauberstab schwingt und Schwupps, wird aus dunkelgrau rosagold. 

Nein. Alle Veränderung beginnt bei uns selbst und mit einer bewussten Entscheidung dafür. Das ist ein wichtiger Satz, denn, wenn man sich nicht bewusst, klar und mit Nachdruck für etwas entscheidet, was auch Konsequenzen heißt, wird immer die Gefahr bestehen, dass die Waage gerade dann, wenn es schwierig wird, in die andere Richtung ausschlägt und man in einer Decke eingehüllt wieder auf der Couch sitzt und sagt, „naja, versucht hab ich´s ja“. 

Eine Entscheidung zu treffen ist nicht immer das Liebste, was wir Menschen tun, aber Veränderung ist nun mal ein Prozess, der mit jeder Menge Entscheidungen verbunden ist. Hat man in seinem Leben bisher nur ungern Entscheidungen getroffen, nie gelernt das zu tun oder es sich selbst verboten, weil in der Vergangenheit niemand die Entscheidungen je geachtet und respektiert hat, wird das ein wichtiger Lernbaustein sein. Hierzu findet man jedoch vollumfänglich eine leuchtende Einladung in der Schultüte, auf welcher mit großen Buchstaben steht: alle deine Entscheidungen auf diesem Weg, egal ob des Ergebnisses, führen immer nach vorn und nie zurück. Das muss man wissen und auch verinnerlichen, denn man wird in diesem Prozess einmal mehr hinfallen als aufstehen und es werden sich vielleicht auch mehr Türen schließen als öffnen. Letzten Endes wird sich zwar die Waage immer wieder ausgleichen, aber man muss auch daran glauben. 

Aber an etwas zu glauben haben wir verlernt, weil es durch die zunehmende gesellschaftliche Anonymität immer leichter geworden ist, sich abzuwenden und rauszunehmen. Viele Menschen wollen sich schützen, ihr Image bewahren und keine Verantwortung tragen. Kraft zu investieren in etwas nicht-materialistisches wie Glück, Liebe und zwischenmenschliche Harmonie, wo am Ende kein Geldgewinn steht oder ein Titel, das können viele nicht mehr und wollen es auch nicht. Diese Entwicklung ist zum Teil auch dem Überlebenskampf unserer Vorfahren geschuldet und damit nicht verurteilbar, aber dadurch haben wir den Blick dafür verloren, was Mitgefühl heißt, Zivilcourage, umeinander kümmern, hinsehen und aufmerksam sein. Wissen wir wirklich, wie es dem anderen gerade geht? 

Das Leben wird mit Zielen versehen, die es zu erreichen gilt, danach strebt man, danach richtet sich der Weg aus oder wird von außen ausgerichtet. Das Tun vieler Menschen orientiert sich an einem hohen Lebensstandard, einem vollen Konto, teuren Urlaubsreisen und einer gutgestellten Position im Job. Das ist per se nicht verkehrt und stellt nichts anderes dar, als den Wunsch dazuzugehören, anerkannt zu werden, respektiert zu sein, sich sicher zu fühlen und vor allen Dingen gesehen zu werden. Doch wenn diese Art des Lebens dazu führt, dass Leid nicht mehr gesehen wird oder Hilfe nur noch mit der Erwartung des Zurückbekommens verbunden ist, keine Zeit mehr für Familie und Freunde bleibt und gesundheitliche Zeigefinger unterdrückt werden, dann muss sich etwas ändern. Und dann sind wir wieder am Anfang: will ich etwas ändern, muss ich bei mir beginnen. 

Die Bedeutung

Aber was heißt das überhaupt? Bei mir anzufangen heißt, mich in all meinem Sein zu reflektieren, lernen zu verstehen, was Aktion und Reaktion heißt, mein Tun zu hinterfragen und meinen Umgang mit meinen Mitmenschen, die Verantwortung wieder zu mir zu nehmen und zu lernen, dass alles, was ich nicht positiv erlebe, ein Spiegel meiner Selbst ist. Aber vor allen Dingen heißt Veränderung bei mir selbst, mich wieder wahrzunehmen, zu wertschätzen, mich zu lieben, mir dankbar zu sein, mir zu vergeben und mich als eine einzige große Emotion mit einem großen Herzen zu sehen. Das bedeutet auch, meine Wünsche und Ziele neu und unabhängig von etwas oder jemandem zu definieren, mir bewusst zu machen, wer ich eigentlich bin, was ich will und vor allen Dingen, wie ich funktioniere. 

Die meisten werden sich für diesen Prozess zurückziehen, weil dieser ihre ganze Kraft fordert. Da muss man dem Umfeld gegenüber auch kein schlechtes Gewissen haben, denn man wird bald erfahren, dass auch das Umfeld sich teilweise zurückziehen wird. Das ist wichtig zu wissen, denn Veränderung finden nicht immer alle Außenstehenden gut. Es ist ungewohnt und unbequem jemandem beim sich verändern zuzusehen. Womöglich würden eigene Themen angekitzelt oder sogar auf den Tisch gebracht, die zwischenmenschlich noch zu klären wären. Und außerdem zeigt einem die Stärke des sich verändernden Menschen oft auch still die eigenen Schwächen auf und das kann anstrengend sein. Da ist die alte Gewohnheit, abzuwarten, doch viel besser und sicherer. „Wenn er fertig ist, kann er sich ja melden.“

Die Wandlung

Veränderung ist meist ein Weg der Selbstliebe. Er besteht aus den Worten Selbst und Liebe, die einfach ausgedrückt sagen, ich muss die ganze Arbeit selber tun, wenn ich wieder Liebe empfinden will. Achtung: für mich selbst! Denn sich selbst zu mögen ist Grundlage dafür, dass es auch andere tun. Die notwendige Arbeit dafür ist verbunden mit ganz viel Gefühl: dem Aufarbeiten von Emotionen und dem Auflösen von Ursachen und eingefahrenen Gedanken- und Verhaltensmustern. Dies ist in den meisten Fällen schmerzhaft. Altes muss Neuem weichen und dazu gehört nun mal, die Wunden zu erkennen und liebevoll mit einem Pflaster zu bedecken, sie sanft zu küssen und zu sagen: es war schön mit dir, nun aber darfst du gehen und mich mit Liebe zurücklassen. Es ist wie die Geburt eines Schmetterlings, der sich aus seinem Kokon befreit, die wunderschönen Flügel ausbreitet und der Sonne und dem Leben entgegenfliegt, mit Jauchzen und Purzelbäumen. Das heißt loslassen, sich einlassen und vertrauen, einfach machen und nicht fragen, ob man es darf. Man tut es einfach und erklärt sich nicht.

Vertrauen und Glauben sind wichtige Unterstützer in einem Veränderungsprozess. Vertrauen lässt einen auch Ergebnisse hinnehmen, die nicht der Erwartung entsprechen, die nicht geplant, vorhersehbar oder gerade passend sind. Hat man Vertrauen, dann weiß man, dass die Dinge, die gerade passieren, zum höchsten Wohl sind, auch wenn man das gerade nicht sieht und versteht. Und Glauben gibt einem den nötigen Halt, die Zuversicht und den Blick nach vorn. An etwas oder jemanden zu glauben ist wie angeschnallt sein, wie ein Wanderstock. Er begleitet und er stützt mich, egal wie hoch ich steige oder tief ich falle.

Am Ende

Mit einer Entscheidung fängt es an und mit einem Ziel vor Augen geht man nach vorn. Wie lange der Weg dauern wird, ist nicht einzuschätzen. Manchmal findet der Weg auch nie ein Ende, aber nicht, weil man sein Ziel nicht erreicht hat, sondern weil man merkt, dass sich plötzlich noch viele andere Ziele auftun, die sich durch das erste Ziel erst offenbaren und immer schöner aussehen, je weiter man sich auf dem Weg befindet. Und so schreitet man voran und macht noch dies und das, zusätzlich und ohne Aufwand. Man ist ja irgendwie schon drin in den Dingen und auch recht gut erfahren mittlerweile. 

Es sind viele kleine und große Entscheidungen, die den Weg begleiten und ebenso viele Menschen, die plötzlich in das Leben treten und ein Stück des Weges gemeinsam mit einem gehen. Sie sind wichtig und richtig und haben Sinn und Zweck. Sie helfen die dunkelgraue Welt von damals weit hinter sich zu lassen und dem rosagoldenen Licht der Hoffnung, der Freude und der Liebe entgegenzulaufen.

Wenn man dann eines Tages aufsteht, zufrieden in den Spiegel schaut und Glück, Ruhe und Frieden empfindet, dann ist es geschafft. Und wenn man dann noch zu sich sagen kann, es hat sich gelohnt und man würde den Weg genauso wieder gehen, dann war die Entscheidung dafür richtig. 

Das große Ganze

Betrachtet man Veränderung nur als ein individuelles Bedürfnis des Seins, losgelöst  von gesellschaftlichen Werten und Normen und als Zugpferd zu einem neuen Ich, würde man schnell wieder das Thema Ego ins Spiel bringen müssen, in Erklärungsnot verfallen und Strukturen erfinden müssen, in welcher alle Egos zusammen passen und zusammen leben können. Aber ich bin überzeugt, dass die aktuelle Zeit diese Veränderung nicht meint. Sie zeigt uns eher einen Weg zur kollektiven Veränderung, in welcher Liebe, Mitgefühl, Wahrnehmung und Füreinanderdasein eine große, wenn nicht sogar die größte Rolle spielen. 

Wenn wir uns dessen bewusst werden, beginnen wir als Menschen in der Gesamtheit einen neuen Kreislauf zu kreieren: wenn ich mich verändere, in die Liebe gehe, mich selbst respektiere, achte, wahrnehme und wertschätze, dann kann ich mich frei machen von Angst und unabhängig von äußerer Beurteilung. Ich brauche dann niemanden mehr, der mir mit einem Blumenstrauß voller Nettigkeiten mein Wertefass füllt. Ich weiß das selbst, kann das auch selbst und weiß, wer ich bin. Ich muss mich nicht verstellen, kann im Einklang mit meinen Bedürfnissen leben und auch andere erwartungs- und somit bedingungslos so akzeptieren wie sie sind. Ich empfinde eine innere friedvolle Ruhe und Liebe

Und wenn das auch die anderen tun … was würde dann Wundervolles auf dieser Welt entstehen, wenn jeder nur ein klein wenig in die Veränderung und damit in die Liebe gehen würde?

Veränderung verbindet uns alle miteinander. Bin ich glücklich, mache ich auch andere glücklich. Das passiert automatisch und benötigt keine Anstrengung. Es ist wie das freudige Strahlen unterm Tannenbaum, wenn das Herz sich öffnet, man dankbar ist und einfach nur geniesst. Alle nehmen daran teil, füllen das eigene Herz damit auf und geben es weiter.

Diese Aussicht wäre umwerfend, jedoch für den kleinen individuellen Anfang als übergeordnetes Ziel ganz schön hoch. Das steht am Ende des großen Ganzen und wird passieren in der Zeit und in der Art und Weise, die es dazu braucht. Davon bin ich überzeugt. 

Ihr Weg

Wenn Sie merken, dass irgendetwas in Ihrem Leben nicht mehr so weitergehen kann, wenn Sie sich in Sehnsüchten und Träumen wiederfinden und in diesen Momenten ein Kribbeln und Wohlgefühl empfinden, dann ist die Zeit vielleicht reif, etwas zu verändern. 

Und wenn Sie die Entscheidung getroffen haben, dann geben Sie der Veränderung einen Namen und machen sie zu Ihrem Freund. Lassen Sie sich von ihr führen und gehen Schritt für Schritt den Weg mit ihr. Machen Sie kleine Schritte und wenn es erforderlich ist, große. Halten Sie auch mal an und verschnaufen. Kein Weg ist umsonst, kein Weg ist verkehrt, sie führen alle ans Ziel, in der Zeit und Intensität, die dafür benötigt wird. 

Sie sind immer genau da, wo Sie gerade sein sollen, das müssen Sie wissen. Die Zeit ist mit Ihnen und durch Ihre Absicht das Universum auch. Feiern Sie jeden Meilenstein und verzagen Sie nicht, wenn Sie stürzen. Was nicht für Sie geplant ist, soll auch nicht sein, das ist das Navigationssystem auf Ihrem Weg. Die Routen können sich ändern und mal muss auch ein kleiner Umweg sein, aber am Ende gehen Sie immer nur nach vorn und können nur gewinnen.

Mit Hochachtung und tiefem Respekt, Ihre Marit Schimmelpfenning

 MS  22.Dezember 2024

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